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Ambulanter Hospizdienst

In der letzten Lebensphase wünschen sich viele Betroffene einen Menschen, der in der schweren Zeit mitgeht, aushält und sie unterstützt. Qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes gehen zu sterbenden Menschen und ihren Angehörigen nach Hause, in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, in Kliniken und/oder ins Stationäre Hospiz. Sie möchten sich an die Seite der Betroffenen stellen, um mit Respekt und Achtung des ganzen Menschen begleitend tätig zu sein.

Ansprechpartner

Ellen Hassolt

Ellen Hassolt

Leitende Koordinatorin

  • Telefon: 0541 / 350 55 25
  • Telefax: 0541 / 350 55 90
Anja Olef

Anja Olef

Stellvertretende Leitende Koordinatorin

  • Telefon: 0541 / 350 55 25
  • Telefax: 0541 / 350 55 90
Jessica Schwarz

Jessica Schwarz

Koordinatorin

  • Telefon: 0541 / 350 55 25
  • Telefax: 0541 / 350 55 90
Für Informationen und Anmeldungen stehen wir montags bis freitags von 8:30 – 13:00 Uhr gerne zur Verfügung.
Informationsbesuche sind nach Vereinbarung kurzfristig möglich.

Begleitungen

Jede Begleitung richtet sich aus an den individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen der anfragenden Menschen und in Absprache mit der ehrenamtlichen Kraft. Sie kann von allen Menschen in der letzten Lebensphase und deren Angehörigen in Anspruch genommen werden. Ambulante Begleitung findet dort statt, wo die betroffenen Menschen leben, und versteht sich als Ergänzung zu bestehenden Hilfen.
Sterbebegleitungen

Sterbebegleitung

In der letzten Lebensphase wünschen sich viele Betroffene einen Menschen, der in der schweren Zeit mitgeht, aushält und sie unterstützt. Qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Osnabrücker Hospizvereins gehen zu sterbenden Menschen und ihren Angehörigen nach Hause.
Sie wenden sich den Menschen im Gespräch, im Zuhören und im Schweigen zu, geben Trost und Beistand im Abschied, sie sitzen am Bett, lesen vor oder gehen mit Betroffenen spazieren.

Trauerbegleitungen

Trauerbegleitung

Zu den Angeboten gehört auch die ehrenamtliche Einzelbegleitung von trauernden Menschen mit und ohne bisherigen Kontakt zum Osnabrücker Hospiz.

Trauerbegleitung
Angehörigenbegleitung

Angehörigenbegleitung

Die wichtigsten Begleiterinnen und Begleiter sind die dem Erkrankten am nächsten stehenden Menschen, die sich aber oft ebenfalls emotional und auch körperlich in einer Grenzsituation befinden.
Angehörigen- und Zugehörigenbegleitung durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist in Kombination mit einer geleisteten Sterbebegleitung möglich, aber selbstverständlich auch unabhängig davon.

Beratungen

Beratung

Die Koordinatorinnen beraten und unterstützen in allen Fragen um Sterben, Tod und Trauer. Die Beratung steht schwer erkrankten Menschen und deren An- und Zugehörigen gleichermaßen offen.

Wo findet Begleitung statt

Zu Hause
Stationäres Hospiz
Alten- und Pflegeheime
Krankenhäuser und Palliativstationen
Einrichtungen der Behindertenhilfe

Zu Hause

80 % aller Menschen wünschen sich, zu Hause sterben zu dürfen. In diesem Wunsch unterstützen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die betroffenen Menschen als ein Netzwerkpartner. Sie begleiten in der Häuslichkeit, schenken ihre Zeit und gestalten diese gemeinsam mit den Erkrankten und/oder deren Zugehörigen.

Stationäres Hospiz

Qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehören von Beginn an zum individuellen Begleitprogramm und bringen sich mit ihren Stärken und Fähigkeiten nach Absprache in den stationären Hospizalltag ein.

Alten- und Pflegeheime

In vielen Einrichtungen der Altenhilfe in und um Osnabrück ist das Angebot der ehrenamtlichen Begleitung am Lebensende selbstverständlich geworden. Mit inzwischen 11 Einrichtungen ist diese Zusammenarbeit vertraglich geregelt und somit besteht auch auf hauptamtlicher Ebene ein regelmäßiger Austausch, durch den eine an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohnern orientierte Begleitung fortlaufend reflektiert und optimiert wird.

Krankenhäuser und Palliativstationen

Ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter gehen selbstverständlich auch in Kliniken. Die Begleitung kann auf einer Palliativstation erfolgen, aber auch auf jeder anderen Station eines Krankenhauses. Bei der Kontaktaufnahme zum Ambulanten Hospizdienst unterstützen häufig die Sozialdienste. Sie können direkt angesprochen werden oder durch den Arzt bzw. das Pflegepersonal vermittelt werden.

Einrichtungen der Behindertenhilfe

Beistand durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann selbstverständlich auch in Einrichtungen der Behindertenhilfe und allen anderen Wohnformen stattfinden. Die Anfrage an den Ambulanten Hospizdienst kann durch Angehörige oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen erfolgen. Ziel der ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter ist es, den Menschen in seiner Gesamtheit und nicht nur unter seiner Krankheit oder unter seiner Behinderung leidend wahrzunehmen. Sie versuchen, Brücken zu bauen und Zugang zu den Menschen zu gewinnen.

Vernetzung

Vernetzung

Der Ambulante Hospizdienst arbeitet eng zusammen mit dem Team der HP/SAPV. Die Vernetzung von psychosozialer Begleitung und palliativmedizinischer und pflegerischer Beratung ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf die Menschen und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse.

SAPV/Hospiz-Pflegeberatung

Finanzielle Bedingungen

Finanzielle Bedingungen / Kosten

Die entstehenden Kosten werden durch Spenden und Fördergelder abgedeckt. Alle Begleitangebote sind für jeden, der sie in Anspruch nimmt, kostenfrei, unabhängig von Religion, Glauben, Hautfarbe, Weltanschauung, finanzieller Situation.

Erfahrungsberichte