ACHTUNG: VERANSTALTUNG MUSS LEIDER KRANKHEITSBEDINGT VERSCHOBEN WERDEN!
Der neue Termin findet am 28. Oktober statt
Zwischen Unterstützung, Erinnerung und ethischer Verantwortung Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Osnabrück
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19 Uhr, Veranstaltungsort: Volkshochschule Osnabrück, großer Saal
Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidenden Erlebnissen im Leben. Der Trauerprozess ist dabei sehr individuell und lässt sich nicht über ein richtig oder falsch bewerten. Im Verlauf der Jahre haben sich zunehmend neue Trauerformate entwickelt. Dabei spielen beispielsweise diverse Formen von Trostkulturen eine große Rolle. Auch mit Blick auf die Künstliche Intelligenz gibt es Angebote in Form von sogenannten „Chatbots“. Dies sind KI gesteuerte Dialogsysteme, mit denen menschenähnliche Gespräche geführt werden können – z.B. mit der Stimme der verstorbenen Person. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Künstliche Intelligenz im Kontext von Trauer, Abschied und Erinnerung eingesetzt wird. Michael Brendel, Studienleiter der Bereiche Digitale Transformation und Medienpädagogik im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen, wird mit seiner KI Expertise, insbesondere im pädagogischen Bereich, einen Einblick in die Welt der KI geben. Gemeinsam mit Kathrin Rosen, Koordinatorin und Trauerbegleiterin im Osnabrücker Hospiz, werden sie in einem offenen Dialog die unterschiedlichen Perspektiven zusammenzuführen und einen reflektierten Austausch ermöglichen. Dabei werden sowohl praktische Anwendungsfelder als auch ethische, emotionale und gesellschaftliche Herausforderungen beleuchtet. Angesprochen sind Fachkräfte aus Beratung, Pflege, Seelsorge, Bildung und Wissenschaft ebenso wie ehrenamtlich Tätige und alle Interessierten, die sich mit neuen Formen des Umgangs mit Verlust auseinandersetzen.
Eintritt: 9 Euro
Eine Anmeldung ist möglich auf der der
VHS Website oder im Osnabrücker Hospiz unter info@osnabruecker-hospiz.de.
oder telefonisch unter 0541 / 350 55 0.