In der palliativen Versorgung kommt es häufig zu herausfordernden Situationen mit An- und Zugehörigen. Unterschiedliche Bedürfnisse, Emotionen wie Angst, Trauer, Schuld und Wut und offene oder unausgesprochene Erwartungen können zu Spannungen und Konflikten führen. Pflege- und Betreuungspersonen sind gefordert, empathisch, deeskalierend und professionell zu handeln.
In dieser Veranstaltung wollen wir mit interaktiven Einheiten, Praxisübungen, Rollenspielen sowie Fallbesprechungen folgende Themen bearbeiten:
- Ursachen und Dynamiken familiärer Konflikte am Lebensende
- Bedürfnisse von An- und Zugehörigen verstehen
- Kommunikation in eskalierenden oder emotional schwierigen Situationen
- Abgrenzung und Fürsorge der Begleitenden
Sie bekommen praktische Werkzeuge zur Konfliktprävention und -bewältigung an die Hand - ohne die eigenen Grenzen zu überschreiten.
