Der viel zu frühe Tod eines Kindes löst bei Betroffenen, Zugehörigen und Fachpersonen häufig große Stressreaktionen hervor und viele sind der Meinung, dass bei den Eltern ein Trauma zurückbleiben muss. Die Erfahrung zeigt, dass es unterstützende und schützende Maßnahmen in der Begleitung dieser Familien gibt, die ihnen einen gesunden Weg des Verarbeitens und Weiterlebens ermöglichen.
Was stärkt und unterstützt, wenn wir Eltern in einem Ausnahmezustand begleiten?
Wie kann ich selbst Situationen aushalten, die kaum auszuhalten sind?
Was kann ich an Impulsen anbieten, wenn es keine (schnellen) Lösungen gibt?
Wie können wir Eltern so „einbetten“, dass zusätzliche Irritationen oder gar Traumata verhindert werden können?
Inhalte:
- den ganzen Betreuungsbogen im Blick haben
- Grundlagen von Trauma – Entstehung
- Zentrale Elemente einer stärkenden und einfühlsamen Begleitung
- Selbstwirksamkeit der Eltern
- Fachliche Präsenz und der Umgang mit eigenen Reaktionen
in Kooperation mit dem Niels Stensen Bildungszentrum
